Primitivecode

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Die 4. Welle

In dieser Zeit der Supercomputer und AI, die sich schon selbst programmieren kann, ist es absolut notwendig, etwas zu tun. Wir können nicht bis Winter warten, wo man uns wieder wegsperren wird. Ich habe 2020 gedacht, der Spuk wäre vorbei. War er aber nicht. Das Theaterstück wurde immer schlechter, bis es wieder in einen "Lockdown" mündete.

Das Corona-Virus ist ein Virus. Deshalb heißt es ja so. Mag sein, dass es eine gewisse Gefährlichkeit hat. Das wahre Virus oder sagen wir besser die wahre Gefahr geht aber von uns selbst aus. Jeder kann etwas tun, gegen das, was sich um uns formiert. Aber tun wir genug? Sagen wir unseren Freunden, dass sie uns mal gerne haben können, wenn sie uns unter Druck setzen, wenn sie unsere Worte als "schwurbeln" bezeichnen und die Leute, mit denen wir sympathisieren, als "Schwurbler", weil sie einfach cool sind und das Richtige sagen, als gefährliche Rechtsradikale abhaken. Stehen wir zu uns selbst? Knicken wir ein, wenn Menschen drohen, uns die Freundschaft zu kündigen? Wenn Verwandte drohen, nichts mehr von uns wissen zu wollen? Wenn Leute drohen, uns zu entlassen? Meist ist es aber so, dass wir selber eine Gefahr projizieren, die gar nicht da ist. Wenn ein Problem auftritt, kann man damit umgehen, aber mit Ängsten, die keinerlei Realität aufweisen, ist es sehr schwierig, umzugehen. Und das ist der Punkt. Wir beschwerden uns über die Medien, klagen Tag und Nacht über andere und merken gar nicht, wie wir selber unser Umfeld und dessen Gift mit unserem täglichen Handeln heraufbeschwören. "Du bist die Welt", hat einmal ein sehr intelligenter Man gesagt. Es war Krishnamurti, und er hat damals, in den Siebzigern, schon gewusst, was mit den Maschinen auf uns zukommt. Das Problem ist aber nicht die Maschine, sondern wir. Der Mensch ist das Problem, da er abhängig ist von der Meinung anderer, weil er immer gesagt bekommen will, was er tun soll, weil er faul ist, abgrundtief faul.

Wenn du jetzt weiter faul auf deinem Sofa sitzen möchtest, dann kann dir keiner mehr helfen. Mögest du glücklich werden mit deinem Streaming-Dienst und deinem Popcorn, vielleicht hast du ja mehrere Streaming-Dienste. Wenn du aber verhindern möchtest, dass wir im Winter 2021 wieder einen "Lockdown" haben werden und den immer wieder und wieder, dann musst du aufstehen. Es sind nicht große Dinge, die du vollbringen musst. Du musst sogar gar nichts. Wir alle sind frei, auch wenn wir es faktisch nicht sind, oder sagen wir: Wir können frei sein. Steh einfach zu dir selbst, wenn du etwas gesehen hast. Tu etwas, weil du es für wichtig erachtest, weil du gesehen hast, dass es absolut notwendig ist. Keiner kann für dich sehen. Aber deine Sicht, deine Wahrnehmung, ist etwas Heiliges. Du denkst ich übertreibe? Das, was du siehst, bist du. Wenn du das ablehnst, indem du ängstlich anderen folgst, stärkst du die Falschheit und die Monster. Die Wahrheit aber ist das, was du siehst. Das bedeutet, du liebst dich. Und wenn du dich selbst liebst, dann kann dir keiner etwas Böses. Wie oft hat man uns eingetrichtert, wir müssen andere lieben, anderen dienen. (Zu gesundem Egoismus: https://www.primitivecode.com/blog.)

Es ist also ein Fakt und wir sehen deutlich diese Tatsachte: Wir müssen etwas tun. Ich muss etwas tun. Es würde schon reichen, mehr als reichen, wenn du deiner Wahrnehmung treu bleibst, die - nebenbei bemerkt - nicht deine oder meine, sondern einfach die Wahrnehmung dessen ist, was ist; wenn du also in deinem Leben einfach zu dir stehst.

Kann ich was tun?

Und hier sind meine Gedanken, was du sonst noch tun kannst:

1. Tu dir selbst einen Gefallen, und vergiss die Leute, die dich unter Druck setzen, etwas zu tun, was du nicht tun willst. Sie denken vielleicht, sie tun dir etwas Gutes. Aber wer anderen Vorschriften macht, ist kein wahrer Freund. Hilf deinen Freunden, versuche sie gut zu informieren, aber wenn du merkst, dass sie nicht nachdenken und nicht hören, musst du sie lassen, auch wenn es schwer ist.
2. Plattformen, die andere zensieren, müssen wir mit ihren eigenen Mitteln schlagen. Sie ignorieren uns, machen uns mundtot. Ignoriere sie gleichfalls, auch wenn diese Plattformen nützlich sind. Versuch sie immer weniger zu nutzen, nutze Alternativen, bis nur noch die leere Hülse der Plattform übrig ist und sie keiner mehr nutzt. Du musst dein Konto bei der Plattform nicht löschen. Nutze es einfach immer weniger. Ziehe deine Services (z.B. deinen Bezahldienstleister) auf andere Plattformen um. Lass die Spammer und die Spinnweben übernehmen. Lass sie ihre KI mit den Inhalten von Spinnern füttern. Sei dir darüber im Klaren, dass du der Plattform Macht gibst, wenn du sie nutzt. Wenn sie keiner mehr nutzt, wird die Plattform merken, dass die Nutzer es sind, die die Plattform groß machten, und nicht die Plattform selbst. In Wirklichkeit bestehen diese Plattformen nur aus Servern und Programmen, die auf diesen Servern laufen. Sie sind eigentlich unbedeutend. Viele extrahieren Daten von uns und nutzen sie kommerziell, sie verdienen Unmengen an Geld mit unseren Daten, sie verwerten diese Daten in ihre Produkte und verdienen mit ihnen noch mehr Geld. Wenn sie durch unser Verhalten weniger Geld verdienen, werden sie merken, dass es ihnen schadet, uns zu zensieren.
3. Wehre dich, wenn dir vorgeworfen wirst, du seist ein Schwurbler und andere, denen du vertraust, auch. Das sind dreckige, üble Methoden, sie grenzen andere aus, machen sie mundtot, indem sie behaupten, deine Stimme hätte keine Relevanz. Aber jede Stimme ist wichtig! Wehre dich vehement!
4. Wir brauchen mehr Journalismus. Ich habe da eine andere Vorstellung von gutem Journalismus. Im Moment sind da einige große Medienplattformen in Deutschland, die denken, dass sie alles beherrschen. Sie beherrschen dich aber nur, wenn du ihre Medien kaufst, liest und verbreitest (also über sie redest). Ignorier sie! Besserer Journalismus ist, wenn so viele wie möglich ihre eigene Webseite haben und ihre Meinung dort kundtun, auch wenn das streng genommen kein wissenschaftlicher Journalismus ist, so ist diese Art von Journalismus besser als der Journalismus dieser Medien, der uns nur einpauken will, dass wir uns und unsere Kinder impfen sollen. Unsere Meinung basiert auf Fakten. Es ist technisch gar nicht so schwierig, wie man denkt. Wenn du deinen eigenen Journalismus betreibst, bist du nicht mehr mundtot. Das ist es, was sie uns machen wollen. Warum sollen wir wie Kaninchen weiter gebannt auf die Schlange starren, und beobachten, was sie tut. Werden wir tätig! Jetzt sofort! Nicht morgen.
5. Doch was nutzt es, wenn ganz viele Internetseiten im Internet ein einsames Dasein fristen und sie keiner wahrnimmt? Schlagen wir den Maschinen ein Schnäppchen und vernetzen uns. Am besten wäre es, jeder alternative Journalist würde auf den anderen alternativen Journalist per Hyperlink verweisen. Dann steigen alle Webseiten im sogenannten "Ranking" und werden "relevant". Es ist eine Tragödie, dass man so einen Unsinn braucht, denn eigentlich sind diese Seiten allesamt relevant, mit oder ohne "Ranking". Sie werden aber ohne "Ranking" nicht wahrgenommen.
6. Sprich mit deinen Bekannten. Sprich deine Freunde und "Follower" direkt an. Gebe deine Sicht weiter, verbreite sie, weise deine Freunde auf dein Angebot im Internet hin. Vielleicht hast du ja schon eine Internetpräsenz, vielleicht betreibst du einen Online-Shop; schreibe auf der 1. Seite das, was dir auf dem Herzen liegt, was dich bedrückt, habe keine Angst, denn mit Angst wirst du mundtot, alle anderen auch, und dann sind wir allein, in Wirklichkeit sind wir aber nicht allein, weil wir viele sind. Wir müssen nur Organisation und etwas Ordnung da reinbringen. Es ist kein Verbrechen, zu sagen, was man denkt, solange man niemanden beleidigt und nicht lügt. Und wir lügen nicht! Wir alle sind nicht glücklich in dieser Situation. Vernetze auch deinen Shop oder baue einen neuen auf. Wir sind viele. Wir sind mehr, als wir denken, viel mehr. Es ist kein Verbrechen anderen zu sagen, dass sie nicht ihre Kinder impfen lassen sollen, denn sie sind und werden ja gar nicht krank. Siehe zitat von Ex-Gesundheitsamtschef: Friedrich Pürner: Bei Kindern sehe ich das besonders problematisch. Sie werden völlig unnötig verängstigt und man suggeriert ihnen, dass sie ein Teil des Problems sind. Das geht mir bei einem respiratorischen Erreger, wie es SARS-CoV-2 nun mal ist, entschieden zu weit. Wir werden hier den Kindern mehr schaden, als es sich einige überhaupt vorstellen können.


frei

Die Wahrheit ist immer woanders

Historischer Roman
Geschrieben 2020-2021

Ich habe einen einflussreichen Freund namens Sahampati. Überhaupt schare ich sehr illustre Persönlichkeiten um mich. Sahampati hat mir erzählt, was unter dem Bodhi-Baum wirklich passiert ist. Er lag quasi bei mir auf der Couch, denn mittlerweile ist er angeschlagen und die vergangenen Ereignisse haben ihn äußerst mitgenommen. Nun hat er gemerkt, dass es nicht mehr so weiter gehen kann. Nichts von alldem, was Sahampati mir erzählte, erstaunte mich, denn das hatte ich schon immer geahnt. Er erzählte mir, dass Ideen die Menschen voneinander trennen. Sahampati sagte, dass er mir von dem Ausmaß dieses Ideenreichtums nur bruchstückhaft berichten könne, es sei einfach zu viel an Kühnheit. Er verdeutlichte mir, dass Ideen die Menschen in tausend Stücke zerbrechen, dass die Ideen und die Bilder, die sie sich voneinander machen, sie daran hindern, zusammenzuarbeiten, und dazu führen, dass sie sich bekriegen. Ich habe in den letzten Monaten so viel gelernt von Sahampati! Er erzählte mir auch von Siddhatta, dem Erhabenen, Vollerwachten, und von seiner Frau Bhadakaccana. Siddhatta negierte die Trennung, die man ihm in seinen Kopf gesetzt hatte, absolut. Deshalb nennt man ihn auch den "Erwachten" und den Baum, unter dem er dieses Juwel fand, den "Baum der Erwachung". Weißt du, was eine absolute Negation ist? Und das war dann doch eine erleuchtende Erkenntnis, auch wenn sie belastend war: Ich selbst war an allem schuld, an meinem Elend, an meiner Situation, denn auch ich nährte diese Trennung, obgleich ich nicht meinen Lebensunterhalt durch diese Trennung erwirtschaftete.


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  1. Unter "Übungsbuch" findest du Übungen und Anregungen zur B1-Prüfung, Themen zum Schreiben und Sprechen sowie Musterbriefe.
  2. Momentan arbeite im am E-Book Format Version 3, es ist sehr vielseitig und kann perfekt zum Erlernen von Sprachen benutzt werden. Unter "Weitere Ressourcen" findest du z.B. das Märchen "Rotkäppchen", mit dem du auch sehr gut Deutsch lernen kannst, denn du kannst es auf deinem E-Reader auch hören und gleichzeitig lesen.
  3. "2019" ist mein neuestes Projekt, ein Lesebuch mit Übungen.

Hier kannst du das Märchen Rotkäppchen herunterladen. Es ist im Epub-3 Format und kann mit deinem E-Reader (nicht mit dem Kindle, da dieser proprietär ist) oder Edge geöffnet werden. Edge ist der Browser von Microsoft, der mit Windows 10 ausgeliefert wird.
Das E-Book hat einen Media-Overlay (zugrundeliegende Audio-Datei) und ist geeignet, um Deutsch zu lernen. Höre, Lese und Lerne!

audio 2019.mp3












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